Komplizierte Technik
   einfach erklärt...

Glossar

AccuBlend (TM)

Die Advanced AccuBlend-Technik löst automatisch die Abweichung in der Auflösung zwischen der Datenquelle und den von Ihnen projizierten Bildern auf. Mit Advanced AccuBlend können Sie beispielsweise im SVGA-Format mit SXGA-Daten projizieren. Mit derselben Technik werden Zoomansichten geglättet. Darüber hinaus schützen spezielle Algorithmen den Text und dünne horizontale Linien bei der Komprimierung. Sie gewinnen Leistung hinzu, ohne etwas anderes einzubüßen

ACR/NEMA

American College of Radiologie/National Electrical Manufacturers Association ist ein Ausschuss, welcher sich mit der Entwicklung eines Standards für die digitale Bildaufnahme und Kommunikation in der Medizin beschäftigt.

ActiveOpinion

Software für die Live-Kommunikation mit Bildübertagung über Netzwerk in und aus dem OP.

ANSI - Lumen

Abkürzung für American National Standards Institute. ANSI ist eine amerikanische Organisation (Mitglied der ISO), die einheitliche Regelungen/Normen erstellt und deren Einhaltung überwacht. ANSI-Standards sind weltweit anerkannt. In der Projektionstechnik sind insbesondere die Normen für die Berechnung der Bildhelligkeit in Lumen interessant. Bei diesem Verfahren wird auf der Leinwand nach definierten Normvorschriften (ANSI) die Lichtreflexion von 9 Punkten gemessen und daraus der mathematische Durchschnittswert ermittelt. Je größer der Wert, desto heller das projizierte Bild. Lumen=Lux/m²

Applikation

Bezeichnung für Anwendungsprogramme.

Archiv

Entspricht einer digitalen Einrichtung, welche Daten langfristig, geordnet und unverändert aufbewahrt.

Artefakt

Störung in einem Digitalsignal, die durch Kompression oder Digitalisierung entsteht. Sichtbar als Bildfehler Treppen, Farbblöcke oder Farbflimmern, in Tonsignalen Nebengeräusche wie Zirpen und Klicken.

ASCII

American Standard Code of Information Interchange beschreibt einen Standardcode zum Informationsaustausch.

Auflichtprojektion

= Reflexion. Projektor und Betrachter sind vor der Lichtbildwand plaziert. Durch unterschiedliche Oberflächen ergeben sich unterschiedliche Reflexionen (siehe auch Bildwandtyp).

Auflösung

Digitale Bilder setzen sich aus einer Anzahl von Einzelpunkten zusammen, die je nach Grafikkarte und Software variiert. Die Auflösung wird in Pixel angegeben: Breite x Höhe. Die bekanntesten Standards sind:
VGA640 x 480 Bildpunkte
SVGA800 x 600 Bildpunkte
XGA1024 x 768 Bildpunkte
VideoHD1280 x 720 Bildpunkte
SXGA1280 x 1024 Bildpunkte
WSXGA1440 x 900 Bildpunkte
UXGA1600 x 1280 Bildpunkte
WSXGA+1680 x 1050 Bildpunkte
VideoHD1920 x 1080 Bildpunkte
WUXGA1920 x 1200 Bildpunkte
WQXGA2560 x 1600 Bildpunkte

Augenhöhe

Vertikalter Abstand der Augen eines Betrachters in vorgegebener Körperhaltung zum Fußboden oder zu der horizontalen Bodenfläche auf der der Betrachter steht oder sitzt. Die Augenhöhe ist durch ergonometrische Untersuchungen bestimmt und beträgt im Mittel bei sitzender Betrachtung hA = 1,2 m – 1,25 m und bei stehender Betrachtung hA = 1,7 m – 1,75 m.

Ausleuchtung

Gleichmäßige Beleuchtungsverteilung auf Projektionsvorlagen oder Bildwänden. Es wird die Helligkeit in der Bildmitte mit der Helligkeit am Rand des Bildes verglichen. Je höher der angegebene Wert (in %), desto gleichmäßiger ist das Bild ausgeleuchtet. Ab etwa 75 % spricht man von guten Werten.

Autofokus-Einstellung

Einrichtung am Projektor, die ein automatisches Einstellen der Schärfe ermöglicht, nachdem bei festgelegtem Projektionsabstand eine Grundeinstellung für die Bildschärfe manuell vorgenommen wurde.

Auto-Power-Off

Das Gerät stellt sich nach einer vorgegebenen Zeit ohne Signalempfang automatisch ab. Die Zeitspanne kann bei vielen Geräten bestimmt werden.

Autoscan

Die Funktion synchronisiert den Daten-Video-Projektor selbsttätig mit dem Bildschirm-Modus des Rechners und korrigiert dabei Tracking (Bildbreite) und H-Phase (Feinjustage bei optimaler Bildbreite).